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            <title>CLEANFEED: Rund 100 Personen demonstrieren gegen Rammstein-Konzert in Bern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Rund 100 Personen haben am Samstagnachmittag beim Berner Wankdorf-Stadion gegen die beiden Konzerte der deutschen Band Rammstein demonstriert. Die Polizei hielt die Gruppe von den vor dem Stadion wartenden Konzertbesuchern fern. Auf Transparenten forderten die Demonstrierenden "Keine Bühne für Täter". Die Teilnehmerschaft stammte aus Kreisen von Juso, Campax und feministischem Kollektiv Bern. Mit Choreographien und in Sprechchören wandten sie sich gegen sexualisierte Gewalt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachtete. Zwischen den durch die Polizei getrennten Demonstrierenden und den Konzertbesucherinnen und -besuchern kam es zu leichteren Provokationen. Einige Demonstrierende zeigten den Wartenden den Mittelfinger, und Rufe wie "Till, verschwinde Mann" ertönten. Die Konzertbesucher zeigten sich gelassen bis gleichgültig. Einige machten Selfies mit den Demonstrierenden hinter dem Absperrband der Polizei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-rund-100-personen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/86340706/887d331935e0dfaec59d2a1808e334a4/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 19:11:28 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Rund 100 Personen demonstrieren gegen Rammstein-Konzert in Bern</media:title>
            <itunes:summary>Rund 100 Personen haben am Samstagnachmittag beim Berner Wankdorf-Stadion gegen die beiden Konzerte der deutschen Band Rammstein demonstriert. Die Polizei hielt die Gruppe von den vor dem Stadion wartenden Konzertbesuchern fern. Auf Transparenten forderten die Demonstrierenden "Keine Bühne für Täter". Die Teilnehmerschaft stammte aus Kreisen von Juso, Campax und feministischem Kollektiv Bern. Mit Choreographien und in Sprechchören wandten sie sich gegen sexualisierte Gewalt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachtete. Zwischen den durch die Polizei getrennten Demonstrierenden und den Konzertbesucherinnen und -besuchern kam es zu leichteren Provokationen. Einige Demonstrierende zeigten den Wartenden den Mittelfinger, und Rufe wie "Till, verschwinde Mann" ertönten. Die Konzertbesucher zeigten sich gelassen bis gleichgültig. Einige machten Selfies mit den Demonstrierenden hinter dem Absperrband der Polizei.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Rund 100 Personen haben am Samstagnachmittag beim Berner Wankdorf-Stadion gegen die beiden Konzerte der deutschen Band Rammstein demonstriert. Die Polizei hielt die Gruppe von den vor dem Stadion wartenden Konzertbesuchern fern. Auf Transparenten forderten die Demonstrierenden "Keine Bühne für Täter". Die Teilnehmerschaft stammte aus Kreisen von Juso, Campax und feministischem Kollektiv Bern. Mit Choreographien und in Sprechchören wandten sie sich gegen sexualisierte Gewalt, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachtete. Zwischen den durch die Polizei getrennten Demonstrierenden und den Konzertbesucherinnen und -besuchern kam es zu leichteren Provokationen. Einige Demonstrierende zeigten den Wartenden den Mittelfinger, und Rufe wie "Till, verschwinde Mann" ertönten. Die Konzertbesucher zeigten sich gelassen bis gleichgültig. Einige machten Selfies mit den Demonstrierenden hinter dem Absperrband der Polizei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-rund-100-personen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/86340706/887d331935e0dfaec59d2a1808e334a4/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED:  Räte einigen sich auf "Nein heisst Nein"-Lösung im Sexualstrafrecht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Reform des Sexualstrafrechts kommt voran. National- und Ständerat haben sich nun darauf geeinigt, den Schockzustand von Opfern in den Vergewaltigungstatbestand einzuschliessen. Es bleibt nun beim "Nein heisst Nein" im Sexualstrafrecht. Doch im Zusammenhang mit dem Widerspruch gegen sexualisierte Gewalt wird ein Schockzustand des Opfers - sogenanntes Freezing - ausdrücklich erwähnt. Mit 105 zu 74 Stimmen bei 11 Enthaltungen bereinigte der Nationalrat am Donnerstag diesen zentralen Punkt der Vorlage. Der Ständerat hatte dem Kompromiss im März zugestimmt. Damit anerkennen die Räte, dass Opfer von sexualisierter Gewalt zuweilen ihre Ablehnung nicht zum Ausdruck bringen können, wenn sie sich in einer Art Schockzustand befinden. Gerichte sollen dies künftig ebenfalls als Ablehnung deuten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-rate-einigen-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86127705/0688210ef162c41de0a2a88cb99035c6/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 10:32:14 GMT</pubDate>
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